
Tags: TYPO3, FE-User, BE-User, Frontend-Editing, simulatebe
Frontend-Editing ist praktisch, vermittelt es doch dem nicht so webaffinen Redakteur das Gefühl, den Inhalt genau unter Kontrolle zu haben. Der Komfort läßt sich noch steigern, wenn er sich mit seinem FE-User-Passwort auch gleich zur Seitenpflege anmelden kann. Außerdem läßt sich das Aussehen des Edit-Panels, mit dem der Redakteur arbeitet, gefälliger und unaufdringlicher gestalten - auch ein Beitrag zur besseren Arbeitsumgebung.
Wir legen FE-User, BE-User und eine BE-Usergruppe datenpflege
Die Buttonleisten des Edit-Panels sind keine ästhetische Freude und stören den Überblick über die Seite. Ist eine Content-Spalte zu schmal, kann ihr Label (enthält die Überschrift einer Seite oder eines Inhaltselements) auch schon einmal das ganze Layout sprengen. Hier ist also weniger mehr - wir schalten Überflüssiges ab.
Damit sich jetzt Mitglieder einfach mit ihrem FE-Login anmelden und doch editieren können, setzt man die Extension <a"typo3-extension: href="http://typo3.org/extensions/repository/view/simulatebe/1.0.0/" target="_blank"></a"typo3-extension:>simulatebe<//a> ein. Sie ermöglicht die Verbindung eines FE-Users mit einem BE-User, auf dessen Rechte und Gruppenrechte er dann zugreifen kann.
Neben harmlosem Content gibt es aber immer Seiten, die ein Plugin wie z.B. ein Wiki enthalten. Damit der forsche Redakteur nicht versehentlich solche Seiten löscht, sperren wir sie einfach, indem wir ihre Rechte auf admin setzen und die Gruppe entfernen.